Die Deutsche Sozial-Kulturelle Gesellschaft ist die Organisation der in Breslau und Umgebung lebenden Deutschen Minderheit.

Niemieckie Towarzystwo Kulturalno-Społeczne we Wrocławiu jest organizacją skupiającą Niemców mieszkających we Wrocławiu i okolicy.

Aktuelles

Vergangenheit, die man nicht vergessen kann

Ende Dezember im Verlag PAN ist das Buch  „Vergangenheit, die man nicht vergessen kann. Erinnerungen der niederschlesischen Deutschen“ erschienen. „D...

Herkunft Breslau - Pochodzenie ze Lwowa

„Herkunft Breslau - Pochodzenie ze Lwowa”Im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas widmet sich unser Projekt „Herkunft Breslau – Pochodzenie ze Lwowa“d...

Treffen mit Zeitzeugen im Rahmen des 21. Schlesienseminars unter dem Titel „1945 – ein Weg ins Unbekannte“

Wir laden zum Abendtreffen unter dem Titel „1945 – ein Weg ins Unbekannte“ ein, welches am 26. Oktober 2016 um 18.00 Uhr auf dem Schloss Groß Stein ...

Jetzt
Von der Kunst, das Unsagbare in Worte zu fassen
Geschrieben von: Tabea Schleinitz, Dienstag, den 07. Juli 2015 um 09:00 Uhr

FotoAm 2. Juli war die Autorin Ulrike Draesner bei uns zu Gast, um Ausschnitte aus ihrem Roman „Sieben Sprünge vom Rand der Welt“ vorzustellen. Der Roman widmet sich der Flucht und Vertreibung einer schlesischen Familie aus Breslau 1945. Parallel erzählt er von der Ankunft einer ostpolnischen Familie im Wrocław der unmittelbaren Nachkriegszeit. Draesner lässt in ihrem Buch Personen vier unterschiedlicher Generationen sprechen und zeigt deutlich, dass die traumatischen Erfahrungen von Krieg, Flucht und Vertreibung bis in die Ebene der Kindeskinder wirken können. Im Anschluss an die Lesung leitete Professor Dr. Krzysztof Ruchniewicz eine Diskussion, in die auch das Publikum seine Fragen und Gedanken zum Buch einbringen konnte.

Am Tag darauf trafen sich unsere Mitarbeiterin Bogna Piter und Praktikantin Tabea Schleinitz mit der Autorin am Plac Solny. Nach der Begehung des unterirdischen Bunkers aus dem Zweiten Weltkrieg, der einer der Schauplätze in Draesners neuem Roman sein wird, bot sich die Gelegenheit zu einem Interview.

 

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Reise ins unbekannte Deutschland
Geschrieben von: ifa-KM, Donnerstag, den 19. Februar 2015 um 11:09 Uhr

fotoDeutschland ist ein sehr großes und vielfältiges Land, 16 Bundesländer, über 80 Millionen Einwohner ... dass weiß jedes Kind. Aber was wissen Sie über Franken? Kennen Sie den Geschmack des Weins aus Rheinhessen? Oder wissen Sie, welches Gebäck die Friesen zum Tee genießen? Wir wollen hören, schmecken und entdecken und möchten so die wenig bekannten Regionen Deutschlands vorstellen.

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Breslau ohne Direktzugverbindung nach Deutschland
Geschrieben von: ifa-KM, Mittwoch, den 01. Juli 2015 um 12:15 Uhr

Auch für die Arbeit der Deutschen Sozial-Kulturellen Gesellschaft ist es wichtig, dass gute Fernverkehrsverbindungen zwischen Deutschland und Polen bestehen. Breslau hat aktuell leider weder eine Direktzugverbindung nach Berlin noch nach Dresden. Über diese Situation sprachen Anja Schmotz von der Initiative dt.-poln. Schienenpersonenverkehr (https://kolejdepl.wordpress.com/) und Ruben Gallé (ifa-Kulturmanager) mit der Vorstandvorsitzenden der DSKG Renata Zajączkowska.

 

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Workshop für Jugendliche über die deutsch-polnischen Beziehungen
Geschrieben von: Ania Gręda, Mittwoch, den 24. Juni 2015 um 10:04 Uhr

FotoAm 16. Juni fand im 4. Allgemeinbildenden Liceum in Wrocław und am 18. Juni im Haus der DSKG ein Workshop mit Jugendlichen, die Deutsch lernen und sich für die Kultur und die Geschichte Deutschlands interessieren, statt. Die Veranstaltung knüpfte an den Vortrag von Professorin Rostropowicz über die positiven Aspekte der deutsch-polnischen Beziehungen an.

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Wirtschaft und Gewerkschaften in Polen – Eine kritische Auseinandersetzung am Beispiel Breslaus
Geschrieben von: Marija Ruzhitskaya und Urs Unkauf., Montag, den 22. Juni 2015 um 10:57 Uhr

Stipendiaten und Stipendiatinnen der Hans-Böckler-Stiftung bei ihrem Besuch in Breslau

Vom 4. bis 7. Juni besuchte eine Gruppe von Stipendiaten der Hans-Böckler-Stiftung aus unterschiedlichsten Fachrichtungen die Stadt Breslau zur Auseinandersetzung mit den dortigen wirtschaftlichen, politischen und sozialen Verhältnissen. Das Seminar wurde inhaltlich von Stipendiatin Nina Grassnick vorbereitet, die in Breslau studiert hatte. Organisatorisch wurde sie dabei von ihrem Förderreferat unterstützt, das derzeit von Pascal Geißler geleitet wird.

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